Dienstag, 13. September 2016

Pegida-Chef Lutz Bachmann ist ein überzeugter Anti-Patriot !!

Hallo liebe Leute.

inzwischen wird immer mehr bestätigt, was ich schon vor Monaten über Lutz Bachmann geschrieben habe. Ihn interessiert die zukünftige Entwicklung Deutschlands überhaupt nicht, sondern er sieht Pegida in erster Linie als ein Geschäftsmodell. In den grünen Spenden-Tonnen in Dresden sammeln sich jeden Montag Tausende von Euro an, über die Herr Bachmann und seine 5 Mitstreiter so gut  wie frei verfügen können. Ja, sie müssen einen offiziellen Spenden-Betrag angeben, aber das wird von niemanden überwacht. Bachmann und Däbritz holen jeden Montagabend das Geld aus den Tonnen, ein kleiner Betrag wird als offizieller spendenbetrag angegeben und der Rest wird dann untereinander aufgeteilt.










Und aus sicherer Quelle weiß ich, dass Bachmann überhaupt keine andern Einkünfte hat.
Seine Werbe-Agentur existiert nämlich nur auf dem Papier. Damit hat er noch nie auch
nur einen einzigen Cent verdient.


   Er macht sein Geld mit Pegida und mit nichts anderem.......


Inzwischen haben ja auch Edwin Wagenfeld, der Holländer, und Tatjana Festerling bestätigt,         dass Bachmann etliche Male gelogen hat, was Festerlings Aktivitäten angeht und auch
was die nicht staatgefundenen Bilderberg-Aktionen betrifft. Auch Kathrin Oertel hat mir noch  einmal bestätigt, dass Bachmann seinen gesamtes Leben lang immer wieder größte finanzielle Probleme gehabt hat. so etwas macht natürlich anfällig und führt in Versuchung.


Und aus Berlin ist mir mitgeteilt worden, dass Bachmann die dortigen patriotischen Aktivitäten niemals unterstützt hat, sondern - ganz im Gegenteil  immer wieder versucht hat,
 sie zu unterminieren und zu sabotieren. Seine Aufgabe ist es offensichtlich, den patriotischen    Protest in Dresden zu halten und dort möglichst zu neutralisieren und das gelingt ihm ja
auch ganz gut. Und natürlich will er auch sein Geschäftsmodell nicht riskieren.


Von irgendetwas muss der Mann ja leben.


Aber für mich ist und bleibt der entscheidende Kritikpunkt an Bachmann immer noch, dass er zum Bilderbergtreffen in seiner Heimatstadt Dresden nicht eine einzige Protestaktion initiiert hat und   das, obgleich diese Bilderberg-Verschwörer ganz eindeutig für die muslimischen
Flüchtlingsströme mitverantwortlich sind.


Dort am Kempinski-Hotel in Dresden hätte Bachmann damals ein Zeichen setzen können und die Tatsache, dass er das nicht gemacht hat, zeigt eindeutig, dass er für und nicht gegen das Establishment arbeitet. Unter Umständen ist Bachmann sogar ein V-Mann, aber auf jeden Fall
 ist er ein deutscher Anti-Patriot.




MfG. Carsten Schulz...
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